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Donnerstag, 9. September 2010

Hempfling - Art of Riding

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Auch Pferde gehören nicht in Legebatterien



Pressemitteilung Oktober 09
Auch Pferde gehören nicht in Legebatterien
(Baden Baden) Die Europäische Pferde Akademie (EPA) setzt das Jahr 2010 ganz unter das Zeichen der Verbesserung der Haltungsbedingungen für Pferde. „Viele Pferde werden -wie eingesperrt- ausschließlich in Boxen gehalten“, erklärt Pferdewirtin und Akademieleiterin Kiki Kaltwasser. Dies sei weder artgerecht noch mit dem Tierschutzgesetz zu vereinbaren, ist die Meinung der bekannten Buchautorin. Kaltwasser fordert eine klare gesetzliche Regelung gegen die reine Boxenhaltung über 12 Stunden. Was bei Hühnern beginne, dürfe nicht bei Pferden aufhören. In den Studiengängen der Europäischen Pferde Akademie lernen die Studenten bereits das Planen einer pferdegerechten Reitanlage, in der die Tiere in Gruppen und Laufeinheiten leben. Nur die naturnahe Haltung sei nach dem heutigen Wissen noch zu vertreten, erklärt Kaltwasser die lange Zeit für den amerikanischen Pferdeflüsterer Monty Roberts arbeitete. Bereits viele bekannte Pferdebesitzer vom Hochleistungssport bis hin zum Freizeitreiter demonstrieren, dass es keinen vernünftigen Grund mehr gibt, Pferde ausschließlich in Boxen ohne Auslauf zu halten. Verhaltensstörungen und gesundheitliche Schäden seien bei schlechter Haltung an der Tagesordnung. Besonders verachtenswert jedoch, sei die Ständerhaltung, die sogar noch in einigen Bundesländern erlaubt sei. Viele Unfälle durch unausgeglichene und aggressive Pferde könnten ebenfalls durch eine angemessene Aufstallung verhindert werden, so Kiki Kaltwasser. Das Pferd dürfe weder im Umgang noch in der Haltung zum Sportgerät degradiert werden. Wo Prügel und Doping im Pferdesport auf der Tagesordnung stehen, sei es an der Zeit, Zeichen zu setzen und zu zeigen, dass es durchaus verantwortungsvolle Menschen gebe, stellt die engagierte Pferdeschützerin auf ihren Vorträgen in ganz Europa und Nordamerika klar. Ab Herbst 2009 erscheint ihr neues Buch „Vom Problempferd zum Verlasspferd“(Verlag Müller Rüschlikon) in dem noch einmal ein eindringlicher Apell für die artgerechte Haltung nachzulesen ist. - Mehr Info über den Studiengang der anderen Art, der bereits im 4. Jahrgang als „Pferdemanagement EPA“ in Baden Baden ab März 2010 startet, unter www.Pferdestudium.de
EPA Postfach 56 76471 Iffezheim Email: EPA@Pferdestudium.de

Dienstag, 27. Mai 2008

Mobile Pferde-Thermografie

Jeder Körper strahlt Temperaturen ab, die je nach Grad der Durchblutung, der Felldichte und Lage, der Stoffwechselaktivität etc. variieren. Die Infrarotkamera misst diese Abstrahlungstemperaturen und wandelt die Daten in Bilder um. Diese Bilder werden dann am Computer aufwendig bearbeitet und analysiert.
Nicole Osthoff ist ausgebildete Veterinärsthermografin (Schwerpunkt Pferd)und ihr Einsatzgebiet ist das gesamte Bundesgebiet, sowie Österreich und die Schweiz.
Amerika und auch England sind uns in diesem Bereich um Längen voraus! Dort ist es fast üblich, zunächst den Thermografen zu holen und dann mit dem Ergebnis den Tierarzt oder Therapeuten aufzusuchen. Dieser behandelt dann gezielt das - meistens - lokalisierte Problem.
Nicole Osthoff ist in Deutschland Pionier auf diesem Gebiet und wirkte im November 2007 unterstützend an einer Kurzreportage des ZDF über Thermografie im Pferdesport mit und arbeite auch regelmäßig in Frankfurt auf der Galopprennbahn.
Über Ihre Arbeit und über die PFerde-Thermografie könnt Ihr euch auf Ihrer Homepage www.pferdethermo.de informieren.

Montag, 26. Mai 2008

easy walker - der Joggingschuh für Ihr Pferd

Beim Hufeisen muß mangels natürlicher Elastizität die gesamte Hufkapsel kippen, die gedachte Achse durch das Pferdebein wird gebrochen. Beim easywalker hingegen bleibt die natürliche Fähigkeit Unebenheiten zu kompensieren erhalten, die Beinachse bleibt gerade, die Belastung in den Gelenken ist daher niedrig!
Wir sollten uns Gedanken machen, ob diese Entwicklung auch für unser Pferd eine Erleichterung darstellt. Informationen zu easywalker gibt es auf der Homepage easywalker.at

Samstag, 4. August 2007

Wurmkuren für Pferde

Wichtig für Ihr Pferd ist eine Wurmkur, min. zweimal pro Jahr.
Auch Fohlen und ältere Pferde sollten regelmäßig entwurmt werden wegen ihrer geringen Körperabwehrkräfte.
Es ist empfehlenswert die Wurmkuren jährlich zu wechseln, um Resistenzen zu vermeiden. Die für die Pferde empfohlenen Wurmmittel sind im allgemeinen sehr gut Verträglich und hochwirksam. Deshalb können die meisten Präparate ohne Risiko mit dem Futter bzw. direkt ins Pferdemaul appliziert werden und auch bei tragenden bzw. milchgebenden Stuten und Fohlen angewandt werden.
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